FIP - Norwegische Waldkatzen von Vanessa

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FIP


Das ist ein sehr komplexes Thema, wo sich sicherlich Seitenweise im Internet zu findet. Ich möchte mich da gar nicht zu viel zu äußern, denn das überlasse ich den Personen, die Ahnung davon haben. Hier schreibe ich nur eine kleine Zusammenfassung zum Thema FIP.


Ausgelöst wird FIP durch das Coronavirus. FiP (Feline infektöse Peritonitis) ist erst seit ca. 50 Jahren bekannt. Rund 80% aller Katzen hatten schon einmal Kontakt mit dem Virus. Meistens erkranken junge Kätzchen zwischen der 5- 16 Woche daran.Die jüngeren Kätzchen leiden etwas stärker als die 3 Monate alten Kätzchen. Bei erwachsenen Tieren hingegen ist die erstmalige Infektion gewöhnlich ohne sichtbare Folgen. Sie sind vielleicht etwas verschnupft oder haben Durchfall. Vielleicht haben sie auch leichtes Fieber.
Gefährlich wird es, wenn das Coronavirus mutiert. Die mutierten Viren können nicht von den harmlosen Viren unterschieden werden. Das bedeutet, dass man mit einem so genannten FIP-Test alleine nie die Krankheit feststellen kann. Der FIP-Test sagt nur im Zusammenhang mit anderen Laborwerten und vor allem den klinischen Symptomen einer Katze etwas aus.

Steckt sich eine Katze an den Coronavirus an beginnt das Immunsystem zu kämpfen. Das Immunsystem tötet viele Viren ab und hält die Krankheit so in Schach. Es werden aber nicht alle Viren abgetötet, sie können sich nur nicht mehr vermehren, daher sterben sie nach und nach ab. Das dauert meist ca. 18 Monaten und 35 Monaten.
Der Katze geht es gut!

Dann aber wird die Katze großen Streß ausgesetzt, wie z.B. der Umzug in ein neues zu Hause oder Streß der durch eine zu großen Katzengruppe entstehen kann. Das Immunsystem bricht zusammen. Das Virus verbreitet sich,vermehrt sich rasch und viel. Dabei kommt es zu Fehlern. Jetzt KANN sich das FIP-Virus entwickeln. Nicht nur Stress schwächt das Immunsystem, sondern auch Parasiten, eine schlechte Ernährung und andere Infektionen.

Die Übertragung erfolgt:
der Coronavirus wird durch Kot der Ausscheider übertragen (z.B. Mutterkatze). FiP selber wird nicht von Katze zu Katze übertragen, sondern entstehen in der Katze selbst.

Mögliche Symptome:
Es gibt zwei Formen von FIP: die nasse und die trockene.

Bei der nassen Form:

  • Bauchfellentzündung  (der Bauchraum der Katze läuft mit einer zähen Flüssigkeit voll – eine Bauchwassersucht entsteht)

  • Fieber

  • Appetitlosigkeit

  • Apathie.


Die trockene Form der FIP:

  • immerkehrendes Fieber

  • Appetitlosigkeit

  • Apathie

  • eventuell Gelbsucht

  • Augenveränderungen

  • Lähmungen

  • Verhaltensänderungen

  • Blutarmut

  • Atembeschwerden

und viele Symptome mehr, was die Diagnose sehr erschwert

Behandlung:
FIP selbst ist tödlich und nach wie vor nicht heilbar. Daher kann der Tierarzt nur die Symptome lindern und irgendwann vielleicht das Tier erlösen.

Impfung :
Die Impfung ist noch umstritten. Sprechen Sie darüber am Besten mit Ihren Tierarzt.

Diese Seite dient dazu, einen kleinen Überblick über die Kranheiten der Katze zu bekommen. Ich habe die Informationen festgehalten, die ich für wichtig ansehe. Informationen, die einen Katzenhalter hilfreich sein können. Die Kranheitsinformationen sind nicht komplett und ersetzen keinen Arztbesuch.

 
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